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Sakramente


Sakramente sind Orte des Heils. So feiern wir diese sieben, von der Kirche definierten Zeichen wenn möglich mit der ganzen Pfarrei, damit die Sakramentsempfänger/innen spüren, dass sie getragen sind von Gott durch die Gemeinschaft der Kirche wenn sie geboren werden, sich versöhnen, teilnehmen am Brotbrechen, erwachsen werden, sich verheiraten oder in einen kirchlichen Beruf steigen und selbst, wenn ihr Leben hier am Erlöschen ist.

 

 

Taufe


Eltern, die ihr Kind taufen möchten, melden sich beim Pfarramt. Das Taufgespräch mit dem Taufpriester beinhaltet Sinn und Deutung der Taufe, sowie ganz allgemein die Aufgabe einer christlichen Erziehung. In einem zweiten Teil wird der Verlauf der Tauffeier selbst besprochen.

Sinnvoll ist es, dass bei den Gesprächen beide Eltern so wie auch die Paten nach Möglichkeit teilnehmen.

Den Eltern ist es überlassen, die Taufe im Rahmen des Gemeindegottesdienstes zu feiern oder im Kreis der geladenen Gäste.

Ebenso steht es den Eltern frei, die Taufe durch Eintauchen ins Wasser oder durch Übergiessen mit Wasser dem Kind zu spende. Üblich ist, dass die Taufkerze von den Eltern oder Paten selbst gestaltet wird.

Nach der Taufe der Kleinkinder erhalten die Eltern während 6 Jahren je zwei Elternbriefe pro Jahr zugeschickt, die Impulse zur religiösen Erziehung enthalten. 

Jugendliche und Erwachsene, die die Taufe empfangen möchten, werden individuell darauf vorbereitet. 

 

 

Busse


Leben heisst auch immer neu anfangen. Dazu bietet uns die Kirche das sicht- und hörbare Zeichen der Versöhnung und Busse. Dabei kann sich jeder Mensch persönlich durch besinnen, bereuen und wiedergutmachen auf den Weg begeben. Wir können auch in einer gemeinsamen Feier Versöhnung erfahren, oder durch die Lossprechnung in der persönlichen Beichte.

Jeweils in der Advents- und Fastenzeit bieten wir eine Bussfeier an. Für eine persönliche Beichte sind die Zeiten und der Ort im regionalen Gottesdienstplan der Woche aufgeführt.

Die Vorbereitung zur Erstbeichte erhalten die Kinder der zweiten Primarklasse im schulischen Religionsunterricht. 

 

 

Eucharistie

Die Eucharistiefeiern am Wochenende, an Festtagen und während der Woche sind bei der Gottesdienstordnung aufgeführt. Ausnahmen werden ausgekündet oder stehen im Aushang.

Bei uns sind es die Kinder der 3. Primarklasse, die eingeladen sind, sich für die Erstkommunion anzumelden. Dies geschieht anlässlich eines Elternabends, der jeweils Anfang Schuljahr durchgeführt wird. Dabei werden auch die Eltern motiviert, sich bei der Vorbereitung zu engagieren, indem sie die Kinder zu den sonntäglichen Gottesdiensten begleiten und mit ihnen jeweils an den verschiedenen religiösen Angeboten teilnehmen.

    

Firmung


Aufgrund der kleinen Zahl an Jugendlichen wird die Firmvorbereitung, wie auch die Firmspendung entsprechend Bedarf organisiert. 

Ehe


Wer vorhat, sich in unserer Pfarrkirche zu vermählen, wird gebeten, dies zeitig zu melden. Hält der Pfarrer selbst die Trauung, trifft sich das Paar vorgängig mit ihm zu einem Gespräch. Dies bietet die Möglichkeit, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und an Hand des Ehedokumentes die Bedeutung der christlichen Ehe zu erörtern. Im Rahmen einer zweiten Zusammenkunft wird dann die konkrete Gestaltung der Traufeier besprochen.

Dem Paar wird zudem empfohlen, an einem der Impulstage für Brautleute teilzunehmen, die von der Fachstelle Ehe und Familie im Bildungshaus St. Jodern in Visp angeboten werden. Veranstaltungstermine sowie Downloads mit Ideen zur Gestaltung des Traugottesdienstes findet Sie auf deren Homepage www.eheundfamilie.ch.

Paaren, bei denen ein oder beide Partner schon einmal kirchlich verheiratet waren und die eine kirchliche Feier wünschen, empfehlen wir den Kontakt mit dem Pfarrer. Auch sie dürfen nicht vom Segen Gottes ausgeschlossen werden. Dies bezeugen wir im Rahmen einer Feier.

Einmal im Jahr ehren wir die Ehejubilare unserer Pfarrei. Jeweils am Patronatsfest „Bruder Klaus“ überreichen wir diesen Paaren ein Licht im Rahmen einer Festmesse.

Weihe


Natürlich würde es uns freuen, wenn es auch aus unserer Pfarrei Frauen und Männer gibt, die sich von Gott zu einem geweihten Leben berufen fühlen und dieser Berufung auch folgen, sei es durch den Eintritt in eine Klostegemeinschaft, oder als Diakon oder Prieseter im Dienst der Kirche. Letzteres kommt zur Zeit nur für Männer in Frage, da die Kirche sich nach wie vor auf den Standpunkt stellt, dass nur Männer zu Priestern und Diakonen geweiht werden können. In dieser Frage hat bis noch selbst Gott keine Chance, sich anders zu entscheiden. 

Krankensalbung


Das Sakrament der Krankensalbung darf nicht als „Letzte Ölung“ missverstanden werden. Mit dem Zeichen der Krankensalbung beten wir um Heilung oder um die Kraft, unheilbare Krankheiten tragen zu können.

Jedes Jahr um die Zeit vom Krankensonntag (1. Sonntag März) sind Kranke eingeladen, die Krankensalbung zu empfangen.